Aktuell |
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Mi. 23. Februar, Brigitt Baumgartner
FRECHE GÖRE - LAUTER BENGEL
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Bericht im W&O vom 3. Februar 2011
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BedarfsanalyseDie Elternbildung Werdenberg EBW beobachtet seit einiger Zeit ein abnehmendes Interesse an den von uns angebotenen Veranstaltungen. Die EBW hat daher im Spätherbst des Jahres 2010 eine Umfrage gestartet, die aufzeigen soll, welches die aktuellen Bedürfnisse sind. Der Rücklauf war erfreulich hoch. Referate werden von einer Mehrheit immer noch als geeignet beurteilt. Allerdings sind auch viele andere Formen angesprochen worden. So wurden Austauschgruppen (Intervision) gewünscht sowie Ansprechpartner, die man bei Bedarf direkt kontaktieren könnte. Weitere mögliche Formen sind die Publikationen in Medien (Zeitung, Radio, Internet) und die Zusammenarbeit mit den Schulen (Integration in Schulanlässe). Grundsätzlich sollte schnell auf aktuelle Themen eingegangen werden, um die auftauchenden Fragen beantworten zu können. Gefragt sind alle Altersstufen der Kinder, es konnte kein spezifisches Kindesalter ausgemacht werden. Speziell erwähnt wurden Angebote für neuzugezogene deutsch- und fremdsprachige Eltern, werdende Eltern (noch ohne Kinder), Grosseltern und die Zeit nach der Kindeserziehung. Die eigentlichen Themen sind natürlich weit gefächert, können aber in zwei Hauptgebiete unterteilt werden: Erziehung und Paarbeziehung/Umfeld Bei der Erziehung sind die Themen Entwicklung (Phasen und Übergänge), Krisen und Konflikte (Streiten, Gewalt, Medien, Sucht, ADHS, Finanzen), allgemeinere Themen (Ernährung, Bewegung, Freizeitgestaltung) sowie Beziehung (Eltern-Kind Beziehung, Ermutigung, Lob, Tadel, Begleitung). Bei der Paarbeziehung/Umfeld geht es um vorgeburtliche Themen (Familie werden, Finanzen, Wohnen, Freundeskreis), die Persönlichkeitsbildung der Eltern (Paarbeziehung als Eltern, eigenes Verhalten). Die Elternbildung Werdenberg kann nicht das ganze Spektrum an Themen und Formen abdecken, eine Vernetzung mit anderen im ähnlichen Umfeld arbeitenden Institutionen ist darum sehr wichtig, um Themenüberschneidungen und auch ein Überangebot zu vermeiden. Eine Zusammenarbeit wurde bereits in Angriff genommen. Die Neuausrichtung ist in vollem Gange, auch Dank der Rückmeldungen auf die Bedarfsanalyse. Wir freuen uns, dass Ihrerseits weiterhin Interesse besteht. Wir bleiben dran, Sie hoffentlich auch. Die Elternbildung Werdenberg möchte sich auf diesem Wege herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit und Mühe genommen haben, unsere Fragen zu beantworten.
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"Wenn das Bettchen leer bleibt" Kinder zwischen Wunsch und WirklichkeitDonnerstag, 02.12.2010, Klaus Käppeli-Valaulta, lic.phil.I; Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Praxis für somatische Psychotherapie Es ist wichtig wie wir geboren werden und warum unsere Eltern Kinder wollten. Wenn das Kinderkriegen dann nicht klappt, liegt es womöglich am medizinischen Gründen, hat aber sehr oft auch mit psychischen Gründen der Eltern, aber auch der Eizelle zu tun. Oft entscheidet sich die Eizelle gegen das Leben, warum, ist mit der gängigen Lehrmeinung nicht erklärbar. Was passiert wenn die Eizelle künstlich befruchtet wird und gezwungen wird auf die Welt zu kommen? Welches Schwierigkeiten lauern in diesem Fall und wie können sie entschärft werden? Welche Schwierigkeiten aus psychologischer Sicht sind bei einer Adoption zu erwarten? Was passiert mit den Geschwistern, wenn ein Kind vor oder nach der Geburt stirbt? Wie kann man damit umgehen und so verarbeiten, dass keine bleibenden Schwierigkeiten auftreten?
Alle diese Fragen hat der Referent dargelegt. Auf Anfrage ist eine Zusammenfassung des Vortrages in elektronischer Form erhältlich
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kijutag 2010 Chill-Oase für Eltern
Motto unseres Standes: "Eltern entspannen sich in der Südsee Chill-Oase"
Leider hat sich das Wetter nicht ganz daran
gehalten,
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Jugend und Sexualität
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